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Mit wie viel Abstand werden Trittplatten verlegt?

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Weitläufige und gepflegte Rasenflächen werten einen Garten maßgeblich auf. Im Zusammenspiel mit grünenden Büschen, üppigen Sträuchern und blühenden Blumen sowie schattenspendenden Bäumen ergibt sich so ein idyllisches Gartenparadies, das zum Entspannen und Wohlfühlen einlädt. Ein breiter Gartenweg, über den man in den hinteren Teil des Gartens gelangt, passt jedoch oftmals nicht in das gestalterische Gesamtbild des Außenbereichs. Und doch sind Gartenwege nützliche Elemente, um den Rasen zu schonen, kahle Stellen durch eine ständige Begehung zu vermeiden und Struktur in die Gestaltung des Gartens zu bringen. Dabei können Sie jedoch auch auf praktische Trittplatten aus Natursteinen zurückgreifen, die sich harmonisch in ihre natürlich Umgebung einfügen und noch dazu pflegeleicht sind. Wie Sie die robusten Natursteinplatten am besten verlegen und wie viel Abstand zwischen den Trittplatten bestehen sollte, erfahren Sie heute von uns.

Für das Verlegen von Trittplatten in Ihrem Garten können Sie auf ganz verschiedene Natursteine wie Granit, Porphyr oder Quarz-Sandstein zurückgreifen und sich dabei auf Ihren persönlichen Geschmack verlassen. Sowohl die Menge als auch die Größe und die Farbe der Trittplatten können Sie individuell auswählen. Das facettenreiche Naturmaterial bietet Ihnen vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten und lässt sich harmonisch in die bestehenden Gestaltungselemente Ihres Außenbereiches integrieren. Zugleich bilden die Trittplatten aber auch einen schönen Kontrast zu den grünen Rasenflächen. Besonders gut kommt dieser Kontrast durch helle Natursteinplatten wie gelbliche oder roséfarbene Quarzit-Polygonalplatten zur Geltung. Gestalterisch ebenfalls sehr ansprechend wirken die Trittplatten, wenn sie aus dem gleichen Naturmaterial wie Ihre Terrassenplatten sind. Um die Anzahl der benötigten Trittplatten zu ermitteln, können Sie den Weg, den Sie mit den Platten verlegen möchten, abgehen und anhand Ihrer Schrittlänge sowohl die Anzahl als auch den Abstand der Trittplatten ermitteln. Im Normalfall beträgt dieser Abstand circa 30 bis 40 cm. Anschließend heben Sie für jede einzelne Trittplatte ein Fundament aus. Die Tiefe des Fundaments orientiert sich an der Dicke der Natursteinplatten. Der Untergrund sollte möglich eben sein, damit die Platten auch bei verstärkter Begehung nicht wackeln. Mit einem Gummihammer können Sie die Trittplatten zusätzlich im Fundament festklopfen.

Unser Tipp: Um sicherzugehen, dass der Boden unter den Platten nicht absackt, können Sie das Fundament etwas tiefer ausheben und eine zusätzliche Recycling Tragschicht einbringen und verdichten.

Vor dem Verlegen sollten Sie sich zudem einen Überblick über die Größe und Form Ihrer verfügbaren Platten verschaffen. So können Sie aus mehreren kleinen Trittplatten, die sie direkt aneinander verlegen, eine größere Fläche schaffen. Verschieden große Plattenformate sorgen hingegen für eine ansprechende Optik und einen natürlichen Charme. Um die für Ihr Bauvorhaben passenden Trittplatten auszuwählen, stehen wir Ihnen gerne jederzeit beratend zur Verfügung und freuen uns auf Ihre Anfrage. Sie erreichen uns telefonisch ganztägig oder über unser Kontaktformular.

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